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„Lebens Cheats“ Philosophischen Tagebuch von MetaArt

Vorwort:
nein mit diesen Erlebten philosophischen Lebensweisheiten kanns du theoretisch nicht ums Fehlermachen herumkommen; möchte ja auch keiner! Denn jeder muss seine eigenen Fehler machen, und eigenen Erfahrungen. Dieses Buch ist also eher ein Buch zum NACHlesen und schneller begreifen, oder inspirieren lassen, um zu begreifen was da passiert ist, und warum das so gelaufen ist.
Dadurch kann dir dieses Buch Lebenszeit schenken oder glücklichere Lebenszeit schenken! Also passt der Titel „Lebens Cheats“ ganz gut. Starte also mit dem Cheat: #LEBEN.


Geld als Segen und Fluch…

Wenn man nachdem man wieder der tätglichen Entwertungssitzung durch den eigenen Vater oder Mutter, am Wohnzimmertisch oder Küchentisch, am Ende noch das „aber du EÄÄÄÄrbst ja!“ aufgedrückt bekommt, glaubt man es wohlmöglich am Ende. Man kommt nicht umhin, seine Träume und auch seine Zukunft auf das Vermögen eines anderen aufzubauen. Die eigenen Ideen wie man sein Leben aufbaut um Wohlstand zu erlangen, rücken in den Hintergrund, werden unnötig und sinnlos. Selbst braucht man ja nichts mehr tun.. denn man erbt ja schließlich eines Tages. Und es hört sich ja so an, als wenn das so viel wäre, so dass man nicht mehr einen Finger rühren müsste, um trotzdem einen gepflegten Lebensstandart führen zu können. Schließlich kann man ja eh nichts, und wer nichts wird, wird Wirt. In meinem Fall wurde mir selbst das aberkannt, also.. wird man dann Erbe… Vielleicht… Wenn der Alte nicht alles mit irgendeiner neuen dickbusigen Flamme mit kläffenden Chihuahua auf den Kopf haut. Wann und ob ist also gar nicht so sicher.. !Dennoch gibt man sich der Sache hin, fast wie gelähmt, und macht nichts mehr für die eigene Zukunft.
Schlimmer kann man sein Kind schon kaum noch Er- oder Verziehen… Mein Vater rühmte sich so gern als Alleinerziehenden, da die Mutter ja mit einem anderen abgehauen ist, und die Tochter mit diesem alleinerziehenden Alkoholiker sitzen lassen hat. Nicht das es davor angenehmer war… nun aber mutterlos, fehlte halt eine Fußmatte für den alkoholisierten Vater. Dieser lallte, mit Spuckemundwinkeln und feuchter Aussprache nun täglich sein Leid in stundenlanger Dauerschleife, bis er endlich schnarchend auf der Couch vor dem Fernseher einschlief. So war die übliche Kindererziehung in den 80`s. Wer das kennt, weiß das ne gehörige Tracht Prügel weniger weh getan hätte als dieser Psychoterror, aber beides tut ja nicht Not! Und der Spruch: „nur die Harten kommen in Garten“ und „man soll sich nicht so anstellen“, bewirkt da auch eher das Gegenteil.


Ich habe es überlebt!
Und endlich, es hat lange gedauert, klebte ich meinem Vater sein „scheiß Erbe“ an die Arschbacke. „Behalt deinen Scheiß“ schrie ich und entliess mich in die Freiheit des Selberaufbauens. Gut ich war zwar, weil ich mit dem ERbe gerechnet hatte schon ziemlich im Minusbereich (Geld, Selbstbewusstsein) und auf dem Boden aufgeschlagen. Auch menschlich, wenn ich mir Nachts vorstellte wie er endlich abnippeln würde und ich endlich erben würde.. (Die Summe wusste ich nie), um mich nach diesem Traum wieder als noch schlechteren Menschen zu fühlen, der ich schon war. Wie man so kalt, nur des Geldes wegen, denken kann! Nichtsnutzig, nichts eigenes auf die Beine stellen kann!
So musste ich duckmäusern und mich selbst verraten, um nicht seinen Zorn und damit das Enterben zu riskieren… Es war eine ganzheitliche Entwertung mit allem drum und dran! Diese Verziehung hat mich jedenfalls fast 30 Jahre meines Lebens gekostet, um mich endlich aus dem ganzen Wust und Traumata halbwegs befreien zu können. Über dem stehen zu können, alles endlich aus einem anderen Blickwinkel sehen zu können… und ich arbeite immer noch daran. Heute bin ich 49 Jahre alt. Baue mir ein Business als Erotikfotografin auf, und nutze dafür das Erbe, um das ich gekämpft habe. Denn dies wollte eine Exgeliebte meines Vaters mir entreißen. Ich habe für dieses Geld gelitten, keine Liebe bekommen, bin entwertet worden und hab mich 1000 x selbst verraten, und sehe es als Bezahlung an, für diese Qualen, die ich in der Kindheit dafür ausstehen musste. Dieses Geld ist mir nun eine Chance und Boden für meine Hände und Kopfe Arbeit.
Ich hab das Geld von allen Seiten sehen dürfen, und kann nun wahrlich darüber urteilen. Dafür Dank an mich und die vielen Spiegel die Andere mir waren und auch an meinen Vater der mir schlussendlich doch seine Liebe geschenkt hat mit diesem Erbe, dass zwar nicht so groß war wie er immer behauptete aber reicht um mir etwas aufzubauen. Ruhe in Frieden…. Vater..

Dies ist nur ein Auszug aus dem Buch mit tiefsinnigen, erotischen Sinnfotos aus meinem Arbeitsalltag. Dieses Buch wird nach Fertigstellung auf meiner Seite zu erwerben sein, vielleicht auch auf Amazon.
14.11.2019 MetaArt.org

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